NFS Mount für 2 Dreamboxen

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    • NFS Mount für 2 Dreamboxen

      Hallo,

      ich habe ein Upgrade durchgeführt und benötige Hilfe beim NFS Mount meiner Dreamboxen.

      Dreambox 1: 7080 mit Newenigma OE2.5 und HDD
      Dreambox 2: 8000 mit altem Merlin Image OW2.0 ohne HDD

      Bei Dreambox 1 habe ich im Freigaben Editor folgendes eingestellt:

      - aktiv: an
      - lokaler Freigabename: a
      - Freigabetyp: NFS Server
      - Server IP: 192.168.178.101
      - Server Freigabe: /media/hdd
      - als HDD Ersatz nutzen: ja
      - Freigabeoptionen: rw,no_root_squash,sync

      Bei Dreambox 2 habe ich über den Netzwerkbrowser die HDD von Dreambox 1 eingehangen. Sie ist grün abgehakt.
      Daten:

      - Aktiv: aktivieren (ist aktiv)
      - lokaler Freigabename: DM7080
      - Server IP: 192.168.178.101
      - Server Freigabe: media/hdd
      - als HDD ersatz nutzen: ja
      - Freigabeoptinonen: rw,nolock,tcp

      Wenn ich über zweimal drücken der PVR Taste einen Bookmark für den mount festlegen will, erscheint sie leider nicht.

      Was mache ich falsch?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Fritz7080 ()

    • ?( Die zwei Freigaben verstehe ich nicht ganz. Demnach willst du die Festplatte der jeweils anderen Box als Festplattenersatz mounten. Da komme ich nicht mit.

      In welcher Box ist die Festplatte die genutzt werden soll oder sind in beiden Boxen Festplatten verbaut, auf die von jeder Box aus zugegriffen werden soll? Du schreibst zwar 7080 mit HDD, 8000 ohne, aber die Einträge widersprechen sich. Deshalb die Nachfrage.
    • In Dreambox 1 ist eine HDD auf die zugegriffen werden soll. Dreambox 2 hat keien HDD. Steht so auch oben. Habe ich mich mißverständlich ausgedrückt?

      Ich habe oben bei Dreambox 2 noch die Serverfreigabe editiert, weil ich dachte daran liegt es jetzt. war aber leider nix.
    • Festplatte per NFS-Editor (enigma2-plugin-newnigma2-nfseditor installieren, dann nach Neustart unter NN2 Systemwerkzeuge) für die IP von Box 2 freigeben und diese Freigabe auf Box2 per autofs mounten. Wie und ob das im Merlin OE2.0 per autofs geht - kein Plan. Unter OE2.0 ist autofs, im Gegensatz zu OE2.5, aus Gründen der Betriebssicherheit jedenfalls vorzuziehen. Per Netzwerkbrowser ist das im OE2.0 eher suboptimal und wenn man die Boxen dann mal in der flaschen Reihenfolge startet, gehts in die Hose.
    • Wozu benötige ich denn den NFS Editor?

      Frage: Unter Netzwerk/Freigabe Manager. Gebe ich da einen NFS Server frei oder ist das gar nicht der NFS Server?
      Muß ich den NFS Server erst installieren? Wenn ja, wo finde ich ihn?
      Lt. Telnet läuft unter dem aktuellen Newenigma Image kein NFS Server. showmount -e gibt als Antwort clnt_create: RPC: Program not registered.
    • Die Freigabe wird mit dem NFS-Editor erstellt und wenn man den NFS-Editor installiert, wird der NFS-Server als Abhängigkeit nachinstalliert.
      Dort wo du jetzt bist (Freigabemanager) wird eine Netzwerkfreigabe eingebunden - also gemountet - und das machst du nur auf der Box ohne Festplatte.

      Server-Box (mit Festplatte): Freigabe per NFS-Editor erstellen (oder wenn man manuell bevorzugt, NFS-Server installieren und die Freigabe in die /etc/exports eintragen)
      Client-Box (ohne Festplatte): Netzwerkfreigabe von Server-Box per autofs mounten
    • Nochmal ganz einfach: Den NFS-Editor installierst du auf der Box, auf die zugegriffen werden soll. Dort gibst du das Verzeichnis frei. Guter Tipp, laß erstmal die IP-Freigabe auf aus, dann können alle Geräte im Netzwerk auf deine Freigabe zugreifen.
      In der anderen Box suchst du dann mit dem Netzwerkbrowser die Freigabe. Aber achte auf die NFS-Freigabe, zuerst erscheint oben die CIFS-Freigabe.
    • Die Clientbox ist eine OE2.0 Box. Da ist das Mounten über den Netzwerkbrowser keine gute Idee. Aus diesem Grund hatte ich zuvor eindringlich zu autofs geraten. Darauf kommt man aber auch recht schnell selbst, wenn man mal die Server-Box neu gestartet hat, ohne zuvor auf dem Client aus- und dann wieder einzuhängen oder sich der Client zu Tode bootet wenn der Server nicht erreichbar ist.
    • Joey schrieb:

      Festplatte per NFS-Editor (enigma2-plugin-newnigma2-nfseditor installieren, dann nach Neustart unter NN2 Systemwerkzeuge) für die IP von Box 2 freigeben und diese Freigabe auf Box2 per autofs mounten. Wie und ob das im Merlin OE2.0 per autofs geht - kein Plan. Unter OE2.0 ist autofs, im Gegensatz zu OE2.5, aus Gründen der Betriebssicherheit jedenfalls vorzuziehen. Per Netzwerkbrowser ist das im OE2.0 eher suboptimal und wenn man die Boxen dann mal in der flaschen Reihenfolge startet, gehts in die Hose.
      Hi Joey, bei mir ist es umgekehrt: Client OE2.5 und Server OE2.0; habe gemäß Anleitung freigegeben und gemoutet; wenn aber der Server DM8000 nicht läuft, sucht sich die DM900 zu Tode. Muss ich in diesem Fall anders mounten?

      VG
      elisenjens ?(
    • Für den systemd Automounter im OE2.5 gibt es viele Optionen - u.a. retry, timeout usw. sollten die passenden Stichworte sein. Eintragungen per GUI landen in etc/enigma2/automounts.xml (die man auch direkt am PC bearbeiten kann) und letztendlich in der /etc/fstab. An die sollte man aber nur direkt ran, wenn man sich absolut sicher ist was man tut.
    • ups: das kommt dabei raus, wenn man nicht gründlich testet!

      Wenn ich retry=0 nicht in die fstab einfüge, kann die Clientbox die Dateien der Serverbox sehen; braucht aber ca. 2 min wenn Server aus ist.
      Wenn ich retry benutze, ist die Wartezeit weg, aber ich kann nur den freigegebenen Ordner sehen, aber nicht die darin befindlichen Dateien.

      Da es hier um CIFS geht, soll der Eintrag vers=3 "kontra produktiv" sein; hat beim Ausprobieren auch nix geändert.

      Hat jemand einen Tipp? Würde gern bei CIFS per fstab bleiben...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von elisen-jens ()