Welche Images gibt es und wie sind sie entstanden?

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    • Woher sollen wir wissen was im fork funktioniert und was nicht? Geklaut und angepasst wird ja sowieso alles was nicht vernagelt und versperrt ist und sich verbiegen lässt - egal unter welcher Lizenz das ursprünglich veröffentlicht wurde.

      Schön langsam wirst du richtig off topic und zum Troll. Hier geht es um Dreambox Images und nichts anderes.
    • Henfri wrote:

      Genau. Dass enigma2 bei Dream Closed Source wäre ist einfach falsch. Der C++ Source Code des zentralen enigma2 Binaries ist Closed Source. Mehr nicht!
      Aber die neue Lizenz erlaubt keine Weiterentwicklung als GPL. Somit wäre es für die Community unklug, darauf aufzubauen, oder übersehe ich etwas.Bei 1.6 war der C++ Code noch offen?


      Soweit ich das sehe, ist OpenATV so etwas wie ein zentraler Anlaufpunkt für herstellerübergreifende enigma2 Versionen
      Ich dachte, es wäre OpenPLI.Es ist schade, das es keine zentrale Weiterentwicklung zu geben scheint.

      "Hersteller" sowieso nicht
      Aberaber wer entwickelt dann die notwendigen Treiber für die Ausgabe und DVB Hardware, sowie für die videobeschleunigung (scaler, transcoder, ...)?
      Gruß,
      Hendrik
      Bis e2 v3.2 (das war "mitten im" OE 1.6 Zweig) hat Dream auch den C++ Code unter der vorher verlinkten Lizenz veröffentlicht. Nie als GPL.
      Die Weiterentwicklung wurde bis dahin voll von Dream getragen. Auch wenn es oft anders verkauft wird, war e2 nie ein voll offenes Projekt.

      Das Urheberrecht an den Treibern haben die jeweiligen Chip-Hersteller (SoC/CPU/GPU Hersteller war ATI für die DM7025, danach Broadcom, jetzt SiLabs; Tuner Hersteller i.W. SiLabs und Broadcom) und bisher wurde von denen nichts komplett freigegeben. Ich denke nicht, dass Dream (oder andere Hersteller) die Macht haben diese freizugeben.
      Im Bereich Raspberry Pi und Android werden teilweise verwandte Chips mit teilweise Closed, teilweise Open Source Treibern. Da stehen aber auch wesentlich größere Unternehmen / Communities dahinter. Inwieweit man diese Sachen auf die in den Dreamboxen verwendeten Chips übertragen kann, weiß ich aber nicht.
    • Die Verfechter des bedingungslos offenen Verwurstens mögen auch keinen Raspberry. Stichwort "closed source binary blobs" für GPU und einige andere Treiber. Insofern ist die Situation dort adäquat zu den non disclosure agreements von DMM und den Chipherstellern, von denen beispielsweise OpenATV gerne partizipiert hätte (Stichwort FBC Tuner). Natürlich ohne den dafür fälligen Obulus zu entrichten.

      Wir können es eigentlich so zusammenfassen: Alles was kommerziell ist, ist für einen Teil der Opensourceverfechter bähhh. Meistens sind das Programmierer, welche im Berufsumfeld gut dotierte Jobs innehaben, sich aber in der Freizeit hemmungslos austoben. Der Kühlschrank ist ja schon voll, da können wir wenigstens nach Feierabend den Hobbyrevolutionär mimen.