Transcoding, hier: VPN Fritzbox 6490 cable, Unitymedia, shrew soft Client, 20Mbit Upload

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    • Transcoding, hier: VPN Fritzbox 6490 cable, Unitymedia, shrew soft Client, 20Mbit Upload

      Habe nichts gefunden, deshalb der Thread:

      Habe 20Mbit Upload, Streamen geht aber selbst mit transcoding nicht so toll, wenn ich VPN dazu benutze. Ich habe Shrew Soft VPN als Client auf einem Windows 10 Ultrabook. Streaman trotz 20 Mbit von Unitymedia so lala, nicht toll, auch bei mittlerer Transcoding Einstellung. Habe aber bisher nur die Vorgaben mit der gelben Taste verwendet.
      Mit dem Test mit offenen Ports geht das Streamen sogar eigentlich fast ohne Transcoding. Allerdings war ich froh, das ganze VPN hinbekommen zu haben und es wäre mir lieber, es damit zu betreiben.
      Ich vermute, dass die 6490 Cable mit VPN zu sehr beschäftigt ist. Hat jemand Erfahrunen mit "neueren" Unity Media tauglichen Fritzboxen oder andere Tips, wie es mit VPN zum flüssigen laufen zu bekommen ist? Selbst niedriege Transcoding Einstellungen laufen nicht toll. Oder gibt es andere Lösungsansätze. (Andere Client als Shrew Soft, hab von denen die Gratisvariante, ist die Provariante schneller?)
    • Hi,

      Der Flaschenhals ist der Upload durch den VPN-Tunnel der Fritzbox; die schafft kaum mehr als 3-4 Mbit. Ich verwende hier ein QNAP für den VPN-Tunnel - dann muss natürlich der entsprechende Port weitergeleitet werden - da sind mit OpenVPN ±30 Mbit drin.

      LG
      Aresta
      Ich benötige kein 3D, Doppel-D reicht vollkommen :tongue:
    • Ich habe auch ein Qnap. Kannst du hierzu Details geben, was ich genau tun muss, um das mit dem NAS hinzubekommen?

      Aber wenn dann doch wieder Ports auf müssen, ist dann nicht der Sinn vom VPN dahin?

      Wenn ich die entsprechenden Ports öffne und ohne VPN streame, geht das sogar untranskodiert. Jetzt mal dazu noch eine Frage: Wenn die Box an einem Internetanschluss hängt, wo ansonsten keinerlei andere Geräte betrieben werden, was spricht denn dann gegen das Öffnen der Ports? Die Box selbst ist doch als Linux System gar nicht so angreifbar und ich sehe die Gefahr bei "normal" genutzten Internetzugängen eher für die anderen PCs und soweiter. Klar, den Stream würde ich trotzdem noch per Passwort absichern, aber mich interessiert, was hier evtl. immernoch dagegen spricht. Ich hab da selbst zu wenig Ahnung, um mir da eine Meinung bilden zu können...

      The post was edited 1 time, last by gsxracer ().

    • Du öffnest den VPN-Port zum QNAP. Wenn Du die Fritzbox als VPN-Server einrichtest, ist der Port ja genauso „offen“.

      QNAP->AppCenter->QVPN Service2installieren-> OpenVPN-Server aktivieren -> Konfigurationsdatei und Zertifikat vom NAS herunterladen -> ...mit Open-VPN client für Windows beschäftigen..., dazu gibt es super Anleitungen.

      Eigentlich ganz simpel.

      LG
      Aresta
      Ich benötige kein 3D, Doppel-D reicht vollkommen :tongue:
    • was anderes: Bei meiner 7590, andere Standort, habe ich wenig upload und den RTSP Stream auf niedrig gestellt. Am Handy habe ich damit keine Probleme. Im gleichen WLAN (nicht mein eigenes) am Notebook mit Shrew Client in Windows ist es eher schlecht. Woran liegt das? Gibt es gute Alternativen zu Shrew, die ich mal probieren kann?
    • Ja, nach meiner Recherche kann der Win10 eigene Dienst VPN zur Fritzbox nicht, das geht nur mit Shrew Soft, was die kostenlosen Lösungen angeht, aber daran scheint es vielleicht wirklich nicht zu liegen.
      Zu der Konfigurationsfrage: Ich rufe den RTSP Stream per VLC ab mit "Netzwerkstream öffnen" und dann halt rtsp://Boxip:554/stream. Kann man daran noch was optimieren?
    • Fernzugang per MyFritzApp auf dem Handy geht ja ganz gut, ich probier das nochmal mit dem Notebook.

      Weiß jemand, wie die VPN Leistungen anderer Geräte sind, kann man z.B. einen Raspberry Pi dafür benutzen und ist der schneller als die Fritzbox?

      Ansonsten habe ich noch einen Workaround: Für meinen kommenden Trip bin ich sowieso 7 Stunden vor Deutschland, also kann ich in der Regel die Sachen, die mich interessieren, aufzeichnen und per VPN Zugriff auf das Webinterface dann die Aufnahme runterladen. Ich denke damit komme ich auch erstmal klar, ich sollte vielleicht auch nicht zuviel fernsehen sondern die Umgebung genießen.